Im August hat er den Lehrgang bestanden. Der Gemeindevorstand hatte einstimmig zugestimmt, dass er ihn machen darf. Jetzt kann Braun unter Anleitung eines erfahrenen Kameraden bei Einsätzen dabei sein. Sein Neffe Elias Steube, ein Gebärdendolmetscher, übersetzt, wenn er mit dabei ist.
Bei der technischen Hilfeleistung gibt es laut Gemeindebrandinspektor keine Einschränkungen. Grenzen gibt es beim Sprechfunk und beim Atemschutz. Bürgermeister Jens Nöll sagt: „Man soll nicht fragen, was jemand nicht kann, sondern was jemand kann — und was man gemeinsam daraus machen kann.“ Einen echten Einsatz hat Braun noch nicht erlebt, aber die Übungen machen ihm Spaß, und er wünscht sich mehr davon. 🚒