Ein Team der Penn State University hat einen Speicherbaustein entwickelt, der Daten genauso zuverlässig speichert wie herkömmliche Chips — dafür aber nur ein Zehntel des Stroms braucht. Möglich macht das eine Kombination aus synthetischer DNA und einem Perowskit-Halbleiter, die Information speichern und verarbeiten können, ohne viel Energie zu verbrauchen.
Das Potenzial ist enorm: Ein einziges Gramm DNA kann rechnerisch rund 215 Millionen Gigabyte Daten fassen. Gelingt der Sprung vom Labor in die Industrie, könnten künftige Rechenzentren und KI-Systeme deutlich sparsamer arbeiten. 🧬