120 Kilometer Pipeline verbinden den Elektrolyseur von RWE in Lingen mit dem Chemiepark Marl von Evonik. Bis Jahresende sollen dort 200 Megawatt Elektrolyseleistung laufen, ab 2027 die vollen 300 Megawatt.
Der Wasserstoff erfüllt die EU-Kriterien für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs. Das heißt: echte CO2-Einsparung für die Industrie, nicht nur auf dem Papier.
Über 50 Unternehmen, Institutionen und Kommunen stehen hinter der GET-H2-Initiative — das Nukleus-Projekt wird von Bund, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mitfinanziert. Ein Beleg dafür, dass die Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland vom Papier in die Realität kommt. 💧